Hilfetelefonen • Beratungs- und Behandlungszentren • Substitutionsbegleitung • Betreutes Wohnen bei Substitution • Selbsthilfegruppen • Stiftungen
Национальные телефоны помощи
Sucht‑ und Drogen‑Hotline | BIÖG - Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche: professionelle und vertrauliche Beratung zu Abhängigkeiten, Konsumformen, Hilfsangeboten und ersten Schritten zur Veränderung. Für Betroffene, Angehörige und Freunde:
Kostenfreie und anonyme Telefonberatung bei Glücksspielproblemen. Fachliche Beratung zu pathologischem Glücksspiel, Hilfsangeboten und ersten Schritten zur Veränderung. Anrufbar für Betroffene sowie deren Angehörige - bundesweit, montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr:
Onlineberatung Glücksspielsucht | Landesfachstelle Glücksspielsucht der Suchtkooperation NRW
Kostenfreie, anonyme Beratung bundesweit zu Glücksspielsucht per Mail, Chat (auch Gastzugang ohne Anmeldung), Video und Messenger. Für Betroffene und Angehörige; auch türkischsprachig: Video und Messenger. Für Betroffene und Angehörige; auch türkischsprachig:
Selbsthilfe, Beratung, Kliniken, Wohnangebote | BKD - Blaues Kreuz in Deutschland e. V.
Vereint 16 Landesverbände und über 250 Ortsgruppen. Auf der Website Suchwerkzeug: Eingabe der Region oder Stadt, um die nächste Selbsthilfegruppe, Beratungsstelle oder andere passende Anlaufstelle zu finden:
Christliche Suchthilfe, Selbsthilfe, Mentoring | Guttempler in Deutschland e. V.
11 Landesverbände, über 500 Selbsthilfegruppen. Hilft Menschen mit Suchterkrankungen und Angehörigen mit Selbsthilfe, Beratung, Mentoring, familienorientierten und digitalen Angeboten (Online‑Gruppen, E‑Learning):
Selbsthilfe‑ und Unterstützungsnetzwerk | Kreuzbund e. V.
Über 1200–1400 Selbsthilfegruppen in Deutschland für Menschen mit Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen, Verhaltenssüchte) und deren Angehörige. Angebote: persönliche Gruppentreffen, Beratung, Mentoring sowie digitale Tools (Forum, KreuzbundApp mit Chat, Gruppensuche und Selbstreflexionsfunktionen):
Unterstützung für Eltern und Angehörige | BVEK - Bundesverband der Elternkreise suchtgefährdeter und suchtkranker Söhne und Töchter e. V.
Seit 1973. Unterstützung nach dem Prinzip «Eltern helfen Eltern»: Austausch, Seminare, Informationsangebote. Website und App: Gruppensuche, Materialien, Kommunikation:
DigiSucht - Online‑Beratung zu Suchtfragen | Deutscher Zentralverein für Suchtfragen (DZVSH)
Anonymer Chat zu Drogen, Sucht, Substanzkonsum, Glücksspiel und problematischem Medienkonsum. Beratung durch qualifizierte Fachkräfte, diskret, ohne Registrierung und Wartezeit. Für Betroffene und Angehörige: suchtberatung.digital
Suchthilfeverzeichnis | DHS - Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Online‑Verzeichnis zur Suche nach Suchthilfeeinrichtungen in Deutschland: Filter nach PLZ/Stadt und Art der Abhängigkeit:
Adaptionseinrichtung für Alkohol– und drogenabhängige. Medizinische Rehabilitation für suchtkranke Menschen im Anschluss an eine stationäre Entwöhnungsbehandlung (beträgt 8-16 Wochen). Gruppenangebote und Einzelgespräche, Sport- Entspannungs- und Akupunkturangebot, Grundarbeitsfähigkeiten trainier, Selbstvertrauen gestärkt:
Kontakt- und Beratungszentrum Drogenberatung | Comeback gGmbH (Bremen)
Ein Ort, an dem Du herzlich willkommen bist, wenn du illegale Drogen konsumierst, in der Drogenszene unterwegs bist oder substituiert wirst. Spritzentisch, „Konsumbesteck“, Offene Beratung in mehreren Sprachen, Medizinische Ambulanz, Hilfe bei Problemen im Alltag, Hilfe bei Fragen und Problemen rund um den Drogenkonsum, Vermittlung in Entgiftung, Therapie, betreutes Wohnen etc.
Suchtberatung | Blaues Kreuz Deutschland e. V. (Bremen)
Eine Gemeinschaft von Christen, die grundsätzlich aus Solidarität abstinent leben. Suchthilfeverband für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie ihre Angehörigen. Die Arbeit geschieht auf der Grundlage des christlichen Glaubens, ist aber überkonfessionell. Die Gruppen sind offen für Betroffene, Angehörige und Interessierte, unabhängig vom Alter:
Beratungsstelle | Caritasverbands Bremen e. V. (Bremen)
Anonyme und vertrauliche Beratung zu Suchtfragen (Alkohol, Drogen, Medikamente u. a.); Erste Situationsbeurteilung und Weitervermittlung – Hilfe bei der Auswahl geeigneter Unterstützungsangebote (ambulante Programme, Rehabilitation, Selbsthilfegruppen); Sozialpsychologische Unterstützung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen; Hilfe bei alltäglichen und sozialen Fragen (Wohnen, Sozialleistungen, Zusammenarbeit mit Behörden); Beratung für Angehörige und nahe Bezugspersonen, die mit der Sucht eines Familienmitglieds konfrontiert sind:
Suchthilfezentrum Nord | Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH (Bremen)
Alkohol, Medikamente bzw. Drogen. Glücksspielabhängigkeit. Individuelle Hilfen und Vermittlungen, ambulante Behandlung. Abstinenz- und ausstiegsorientierte Angebote, Konsumbegleitende Maßnahmen. Intensivetherapie. Suchtnachsorge und Psychosomatische Nachsorge IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge):
Selbsthilfegruppe für cleane Drogenabhängige und Substituierte (Bremen)
Unsere Gruppe besteht aus Alkohol-, Drogen- und Mehrfachabhängigen Menschen, die den Entsch-luss gefasst haben, ihr Leben zu verändern. Wir sind offen für jeden, der den Wunsch hat, raus zu wollen - auch wenn Du (noch) nicht clean bist. Unsere offene Gruppe bietet Dir die Möglichkeit zu Gesprächen und zur Orientierung:
Suchthilfezentrum Mitte | Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH (Bremen)
Alkohol, Medikamente bzw. Drogen. Glücksspielabhängigkeit. Individuelle Hilfen und Vermittlungen, ambulante Behandlung. Abstinenz- und ausstiegsorientierte Angebote, Konsum-begleitende Maßnahmen. Intensivetherapie. Suchtnachsorge und Psychosomatische Nachsorge IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge):
Intensiv betreutes Wohnen für Menschen mit Suchterkrankungen | AWO Bremerhaven e. V. (Bremen)
Eine Alkohol- und/oder Medikamentensucht hinterlässt oft starke Spuren – somatisch, psychisch und sozial. Unser Ziel ist, weiteren Beeinträchtigungen vorzubeugen und die Lebensqualität unserer Bewohner*innen insgesamt zu verbessern. Stabile Abstinenz aufbauen. Intensive Betreuung rund um die Uhr. Selbsthilfe stärken. Angebote für Förderung und Beschäftigung:
Übergangseinrichtung Haus Neuland | AWO Integra gGmbH (Bremen)
Stabilen Rahmen für ein abstinentes Leben. Rückfallprophylaxe-Training, Einzelgespräche, Einzelförderung, Gruppenarbeit, Werkstätten, Förder- und Kreativbereich. Werkstätten und Arbeitsräume. Bei der Arbeit und Beschäftigung erproben unsere Bewohner*innen ihre Fähigkeiten und erfahren eine feste Tagesstruktur:
Suchthilfe | Sozialwerk der Freien Christengemeinde (Bremen)
Manchmal führen Biografie oder persönliche Lebensumstände eines Menschen zu einer Alkoholerkrankung. Über einen längeren Zeitraum können körperliche Schäden wie ein hirnorganischer Abbau die Folge sein. In unseren Fördereinrichtungen für chronischmehrfach beeinträchtigte, abhängigkeitserkrankte erwachsene Menschen (CMA) unterstützen wir diejenigen, die sich nach einem Entzug neu orientieren möchten:
Jeder, der den Wunsch hat, mit dem Trinken aufzuhören, kann zu den AA kommen. AA ist eine geistige Haltung, die sich jeder selbst an den Gruppenabenden (Meetings) durch die empfohlenen «zwölf Schritte» des AA Genesungsprogrammes erarbeiten kann. Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholikern zur Nüchternheit zu verhelfen:
Die Fachkräfte führen Einzelgespräche, helfen, die Situation zu klären, Risiken einzuschätzen und erste Schritte zu planen. Im Fokus steht die Unterstützung von Menschen, die mit einer Sucht (Alkohol, Drogen) konfrontiert sind, sowie ihrer Angehörigen. Die Berater:innen unterstützen bei der Suche nach weiteren Hilgeboten: Sie können je nach Bedarf ambulante Angebote, Selbsthilfegruppen oder stationäre Hilfsoptionen empfehlen. Der Ansatz zielt darauf ab, den ersten Kontakt möglichst unkompliziert zu gestalten und den Menschen eine erste Stütze für weitere Schritte zu geben:
Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Bremen e. V. (Bremen)
Vereinigung von Selbsthilfegruppen für Menschen mit Suchterkrankungen und ihre Angehörigen. Die Teilnehmenden unterstützen einander dabei, zu einer stabilen Abstinenz zu gelangen und den Alltag ohne Konsum zu gestalten. Im Mittelpunkt steht nicht die «Behandlung», sondern die Begleitung durch persönliche Beziehungen und gemeinsame Erfahrungen: Die Person lernt, sich auf sich selbst und auf die Gemeinschaft zu stützen:
Suchtberatung für betroffene und angehörige Frauen (telefonisch, persönlich, per E-Mail); Selbsthilfegruppen für Frauen (betroffen und angehörig); Seminare und Vorträge für alkoholabhängige und angehörige Frauen; Präventions- und Bildungsarbeit (Alkohol, Medikamente, Essstörungen, Gewalt); Broschüren und Informationsmaterialien (z. B. Mutmach-Geschichten); Netzwerkarbeit und Vermittlung zu Beratungsstellen und Kliniken Selbsthilfegruppen vor Ort: Bremen (Herderstraße 74, Tel. 0157-54375738); Frankfurt (Metzlerstraße 34, Tel. 0160-90288917); Neukirchen-Vluyn (Antoniusheim, Vluyner Nordring 60–62, Tel. 0157-54375738). Online-Angebote (bundesweit): Online-Selbsthilfegruppe, dienstags 17:30-19:00 Uhr. Schwerpunkte: geschlechterspezifische Suchthilfe für Frauen, Förderung einer alkoholfreien Lebensweise, Unterstützung in suchtbelasteten Familien:
Im Mittelpunkt der Assistenz steht ein selbstbestimmtes und suchtmittelfreies Leben. Suchterkrankte Menschen können hier in der Gemeinschaft voneinander für ein abstinent orientiertes Leben lernen. Wir nehmen suchtkranke Frauen, Männer und Paare auf, die abstinent sind:
Komplexe Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen und ihre Familien. Angebote: Drogen- und Suchtberatung (Akuthilfe, Krisenintervention, Therapievorbereitung, Kostenklärung); Ambulante Suchttherapie (Einzel- und Gruppensitzungen, bis zu 6 Monate); Stationäre Therapieeinrichtungen (zwei Häuser); Externe Adaption (Übergang von stationärer Behandlung in eigenes Wohnen); Betreutes Wohnen (Wohngemeinschaften und ambulant im eigenen Wohnraum); Substitutionsbegleitung; Tagesstrukturierende Maßnahmen und niedrigschwellige Hilfen für obdachlose drogenabhängige Menschen; Unterstützung bei beruflicher Wiedereingliederung; Elternschaftsbegleitung im Kontext von Sucht. Über 50 Jahre Erfahrung, rund 700 Beschäftigte, über 50 Standorte in Hamburg, Schleswig‑Holstein, Bremen und Niedersachsen). Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtverband:
Das Angebot richtet sich an volljährige suchtmittelabhängige Menschen, die Therapieerfahrungen haben, sich Veränderungsprozessen aktiv stellen wollen und die Bereitschaft haben, suchtmittelabstinent zu leben. ABW Können die ohne persönliche Assistenz, Unterstützung und Förderung nicht selbstständig leben können, jedoch einer stationären Hilfe nicht oder nicht mehr bedürfen:
Wir unterstützen suchtkranke pflegebedürftige Menschen, durch fachlich kompetente Pflege in einem Bezugs-/Bereichssystem, ein selbstbestimmtes Leben in der Sicherheit und Geborgenheit einer Gemeinschaft zu führen. Einrichtung für chronisch mehrfach geschädigte Abhängigkeitskranke (CMA) an deren Bewohnererfordernissen ausgerichtete, besondere Betreuung an:
Die Behandlung erfolgt suchtmittelübergreifend durch Einteilung in sogenannte Bedarfsgruppen auf Basis unseres neuropsychotherapeutischen Konzeptes. Paar-Behandlungen. Berücksichtigung der 4 seelischen Grundbedürfnisse nach Grawe Bedarfsgruppenkonzept, Behandlung unter Substitution nach fachärztlichem Vorgespräch, Traumatherapeutische Behandlung möglich:
Das Angebot richtet sich an volljährige suchtmittelabhängige Menschen, die Therapieerfahrungen haben, sich Veränderungsprozessen aktiv stellen wollen und die Bereitschaft haben, suchtmittelabstinent zu leben. Können die ohne persönliche Assistenz, Unterstützung und Förderung nicht selbstständig leben können, jedoch einer stationären Hilfe nicht oder nicht mehr bedürfen:
Kontakt- und Beratungszentrum Drogenberatung «Tivoli» | comeback gGmbH (Bremen)
Drogenabhängige, die ihren Lebensmittelpunkt in der offenen Drogenszene haben. Heroinabhängige mit Mischkonsum anderer Substanzen. Substituierte. Obdachlose Drogenabhängige. Drogenabhängige mit zusätzlichen psychischen Erkrankungen (Doppeldiagnosen). Drogenabhängige mit Aids. Spritzentisch, Hilfe bei Problemen im Alltag, Medizinische Ambulanz, Vermittlung in Entgiftung, betreutes Wohnen:
Begleitetes Wohnen für Substituierte Lesum | Therapiehilfe Bremen gGmbH (Bremen)
Für substituierte suchterkrankte Männer stehen die Beendigung des Beigebrauches und die damit verbundene Abstinenzorientierung im Fokus der Assistenzleistungen. Persönlichen Problemen, Justizangelegenheiten, Reaktivierung von Hobbys, Hilfe bei Arztbesuchen, Sensibilisierung für Sauberkeit und Körperpflege, Möglichkeiten der beruflichen Orientierung:
Begleitetes Wohnen für Substituierte Walle | Therapiehilfe Bremen gGmbH (Bremen)
Unser Angebot gilt ausschließlich nur für Männer. Die Zielgruppe des Begleiteten Wohnens für Substituierte Walle setzt sich zusammen aus erwachsenen Menschen mit Abhängigkeitser-krankungen, die mit ihrer derzeitigen Lebensführung und ihren Wohnverhältnissen überfordert bzw. von Wohnungsverlust bedroht sind und die Obdachlosigkeit vermeiden oder beenden wollen:
Initiative zur sozialen Rehabilitation e. V. (Bremen)
Psychosoziale, pädagogische und lebenspraktische Hilfen für suchtkranke, psychisch kranke, drogenabhängige und kognitiv beeinträchtigte Menschen in der Qualifizierten Assistenz (früher Ambulant Betreutes Wohnen) an (Eingliederungshilfe). Der Aufbau eines Beschäftigungsangebots im Rahmen der Eingliederungshilfe. Grundsätze von Empowerment, Recovery und Inklusion neben Nutzer*innenorientierung:
Beratung, psychosoziale Betreuung, Weitervermittlung zur Entgiftung, Rehabilitation und Substitutionsbehandlung, Unterstützung im betreuten Wohnen, Hilfe für Angehörige und Mütter, Lösung alltäglicher und administrativer Fragen. Die Einrichtung ist in mehreren Stadtteilen Bremens tätig.
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